Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für Makefunnel
Stand: Oktober 2026
1. Anbieter und Geltungsbereich
- Anbieter der Software-as-a-Service-Plattform Makefunnel unter makefunnel.io und app.makefunnel.io ist:
Loucom HLD GmbH
Trauerberg 14
14776, Brandenburg a.d.H.
Vertreten durch: Christopher Jung
E-Mail: [email protected]
nachfolgend „Makefunnel“.
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Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge zwischen Makefunnel und seinen Kunden über die Nutzung der Plattform Makefunnel einschließlich kostenfreier Tarife, kostenpflichtiger Abonnements, KI-Funktionen und zusätzlich erworbener Credit-Pakete.
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Makefunnel richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen.
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Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind von der Nutzung ausgeschlossen.
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Der Kunde bestätigt bei der Registrierung, dass er die Leistungen von Makefunnel ausschließlich im Rahmen seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit nutzt.
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Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, soweit Makefunnel ihrer Geltung nicht ausdrücklich zugestimmt hat.
2. Leistungsgegenstand
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Makefunnel stellt eine webbasierte Software zur Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung insbesondere von Websites, Landingpages, Funnels, Formularen und vergleichbaren digitalen Inhalten bereit.
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Je nach gebuchtem Tarif können insbesondere Funktionen aus folgenden Bereichen zur Verfügung stehen:
- Erstellung und Verwaltung von Projekten und Seiten,
- Veröffentlichung unter Makefunnel- oder eigenen Domains,
- Verwaltung von Teammitgliedern und Zugriffsrechten,
- Speicherung und Verwaltung von Dateien,
- Erfassung und Verwaltung von Formularübermittlungen und Kontakten,
- Statistiken und Analysefunktionen,
- Schnittstellen und Webhooks,
- KI-gestützte Funktionen,
- Verwaltung von Domains und DNS-Einstellungen,
- weitere im jeweiligen Tarif beschriebene Funktionen.
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Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem zum Zeitpunkt der Buchung angezeigten Tarif und dessen Leistungsgrenzen.
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Makefunnel schuldet die Bereitstellung der Plattform und ihrer Funktionen, nicht jedoch einen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg des Kunden, eine bestimmte Conversion-Rate, Anzahl von Leads, Reichweite, Positionierung in Suchmaschinen oder sonstige geschäftliche Ergebnisse.
3. Registrierung und Benutzerkonto
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Für die Nutzung von Makefunnel ist grundsätzlich ein Benutzerkonto erforderlich.
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Die Registrierung kann über die von Makefunnel angebotenen Registrierungsverfahren erfolgen, insbesondere mittels E-Mail-Adresse oder eines unterstützten externen Anmeldedienstes.
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Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung vollständige und zutreffende Angaben zu machen und Änderungen wesentlicher Angaben unverzüglich zu aktualisieren.
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Zugangsdaten sind geheim zu halten und vor dem Zugriff unbefugter Personen zu schützen.
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Der Kunde ist verpflichtet, Makefunnel unverzüglich zu informieren, wenn Anhaltspunkte für eine unbefugte Nutzung seines Kontos bestehen.
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Handlungen, die unter einem Benutzerkonto vorgenommen werden, werden dem jeweiligen Kunden zugerechnet, soweit sie durch den Kunden selbst oder eine von ihm autorisierte Person vorgenommen wurden.
4. Teams und Benutzer
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Der Kunde kann je nach Tarif weitere Personen zu seinem Team hinzufügen.
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Der Kunde bestimmt die jeweiligen Zugriffsrechte seiner Teammitglieder über die von Makefunnel bereitgestellten Rollen und Berechtigungen.
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Teammitglieder handeln im Verhältnis zu Makefunnel im Verantwortungsbereich des Kunden.
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Der Kunde ist dafür verantwortlich,
- nur berechtigten Personen Zugang zu seinem Team zu gewähren,
- Berechtigungen angemessen festzulegen,
- nicht mehr erforderliche Zugänge zu entfernen und
- sicherzustellen, dass seine Teammitglieder diese AGB sowie die gesetzlichen Anforderungen einhalten.
- Offene Einladungen können bei tarifabhängigen Benutzerlimits als Teammitglied berücksichtigt werden.
5. Vertragsschluss
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Mit Erstellung eines kostenlosen Benutzerkontos kommt ein Nutzungsvertrag über den jeweils angebotenen kostenlosen Tarif zustande.
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Bei kostenpflichtigen Tarifen gibt der Kunde durch Abschluss des jeweiligen Bestell- bzw. Zahlungsvorgangs ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines kostenpflichtigen Vertrags ab.
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Der kostenpflichtige Vertrag kommt mit Bestätigung der Buchung bzw. erfolgreicher Durchführung des Zahlungsvorgangs zustande.
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Die Zahlungsabwicklung kann über einen von Makefunnel eingesetzten Zahlungsdienstleister, insbesondere Stripe, erfolgen.
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Makefunnel kann die Annahme einer Registrierung oder Bestellung ablehnen, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht.
6. Tarife und Leistungsgrenzen
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Makefunnel kann verschiedene Leistungsstufen anbieten.
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Die einzelnen Tarife können sich insbesondere hinsichtlich folgender Grenzen unterscheiden:
- Anzahl von Projekten,
- Anzahl von Seiten,
- Anzahl von Teammitgliedern,
- Speicherplatz,
- Anzahl und Art verwendbarer Domains,
- Möglichkeit zur Verwendung eigener Domains,
- monatlich bereitgestellte KI-Credits,
- sonstige Funktionen oder Nutzungslimits.
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Die jeweils aktuellen Leistungsgrenzen werden vor Buchung des jeweiligen Tarifs angezeigt.
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Erreicht oder überschreitet der Kunde eine tarifabhängige Grenze, kann Makefunnel die Erstellung weiterer Inhalte oder Nutzung der betreffenden Funktion beschränken, bis der Kunde die Nutzung reduziert oder einen geeigneten Tarif auswählt.
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Bereits gespeicherte Inhalte werden allein wegen des Überschreitens eines Tariflimits grundsätzlich nicht automatisch gelöscht.
7. Kostenpflichtige Abonnements
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Kostenpflichtige Tarife werden monatlich abgerechnet, soweit bei Buchung nichts anderes angegeben wird.
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Es besteht keine Mindestvertragslaufzeit über den jeweils bereits begonnenen Abrechnungszeitraum hinaus.
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Die Vergütung für einen Tarif ergibt sich aus den bei Buchung angezeigten Preisen.
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Soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, verstehen sich sämtliche Preise gegenüber Unternehmern netto zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Umsatzsteuer.
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Die Vergütung für den jeweiligen Abrechnungszeitraum ist zu dessen Beginn fällig.
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Das Abonnement verlängert sich jeweils um einen weiteren monatlichen Abrechnungszeitraum, sofern es nicht entsprechend diesen AGB beendet wird.
8. Tarifwechsel
8.1 Höherstufung
Ein Wechsel in einen höheren Tarif kann jederzeit erfolgen.
Die höheren Leistungsgrenzen werden grundsätzlich unmittelbar nach erfolgreichem Tarifwechsel freigeschaltet.
Die zusätzliche Vergütung für den verbleibenden Abrechnungszeitraum kann anteilig berechnet werden.
Kann die erforderliche Zahlung nicht durchgeführt werden, kann Makefunnel den Tarifwechsel ablehnen.
8.2 Herabstufung
Ein Wechsel in einen niedrigeren kostenpflichtigen Tarif ist grundsätzlich möglich.
Soweit der aktuelle Daten- oder Funktionsumfang des Kunden die Grenzen des gewünschten Tarifs überschreitet, kann Makefunnel den Wechsel davon abhängig machen, dass der Kunde seine Nutzung zuvor entsprechend reduziert.
Etwaige Gutschriften für bereits gezahlte Zeiträume können anteilig mit zukünftigen Forderungen verrechnet werden.
8.3 Wechsel in den kostenlosen Tarif
Der Wechsel in den kostenlosen Tarif entspricht der Kündigung des kostenpflichtigen Abonnements.
Der kostenpflichtige Tarif bleibt bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums nutzbar. Danach gelten die Leistungsgrenzen des kostenlosen Tarifs.
9. Preisänderungen
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Makefunnel kann für zukünftige Buchungen und Tarifwechsel neue Preise oder Leistungsgrenzen festlegen.
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Für einen bestehenden Tarif gelten grundsätzlich die bei dessen Buchung vereinbarten Konditionen weiter, solange der Kunde diesen Tarif unverändert fortführt.
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Wechselt der Kunde später freiwillig in einen anderen Tarif, gelten für den neu gewählten Tarif die zu diesem Zeitpunkt angebotenen Konditionen.
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Gesetzlich erforderliche Änderungen, insbesondere Änderungen von Steuern oder Abgaben, bleiben hiervon unberührt.
10. KI-Credits
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Bestimmte KI-Funktionen von Makefunnel werden über ein Credit-System abgerechnet.
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Credits können insbesondere stammen aus:
- einem einmaligen Startguthaben,
- einem tarifabhängigen monatlichen Credit-Kontingent,
- zusätzlich gekauften Credit-Paketen,
- freiwilligen Gutschriften durch Makefunnel.
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Credits werden dem jeweiligen Team und nicht einem einzelnen Benutzer zugeordnet.
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Credits sind nicht zwischen unterschiedlichen Teams oder Kundenkonten übertragbar.
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Credits stellen kein gesetzliches Zahlungsmittel, kein E-Geld und kein sonstiges auszahlbares Guthaben dar.
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Credits können ausschließlich für die von Makefunnel dafür vorgesehenen Funktionen eingesetzt werden.
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Eine Auszahlung von Credits in Geld ist ausgeschlossen.
11. Monatliche KI-Credits
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Enthält ein Tarif ein monatliches Credit-Kontingent, wird dieses nach Maßgabe des jeweiligen Tarifs gutgeschrieben.
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Die Gutschrift kann unabhängig vom genauen Zeitpunkt des Beginns eines Tarifs für den jeweiligen Kalendermonat in voller Höhe erfolgen.
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Nicht verbrauchte Credits können angesammelt werden, soweit beim jeweiligen Tarif nichts Abweichendes angegeben wird.
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Eine Herabstufung oder Beendigung eines kostenpflichtigen Tarifs führt nicht allein deshalb zum Verfall bereits gutgeschriebener Credits.
12. Kauf von Credit-Paketen
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Makefunnel kann zusätzlich einmalig zu erwerbende Credit-Pakete anbieten.
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Die jeweils enthaltene Anzahl von Credits und der Preis werden vor Abschluss des Kaufs angezeigt.
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Der Kauf eines Credit-Pakets ist ein eigenständiger einmaliger Vertrag und begründet kein zusätzliches Abonnement.
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Die Credits werden dem Kundenkonto nach erfolgreichem Zahlungsvorgang gutgeschrieben.
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Erworbene Credits verfallen grundsätzlich nicht allein aufgrund Zeitablaufs.
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Ungenutzte Credits werden nicht ausgezahlt.
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Eine Erstattung nicht verbrauchter Credits bei einer freiwilligen Tarifkündigung oder Herabstufung erfolgt grundsätzlich nicht.
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Gesetzliche Rückzahlungs- oder Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.
13. Verbrauch von KI-Credits
- Die Anzahl der für eine KI-Anfrage benötigten Credits kann insbesondere von folgenden Faktoren abhängen:
- eingesetztem KI-Modell,
- Umfang der Eingabe,
- Umfang der erzeugten Ausgabe,
- Art der verwendeten Funktion,
- technischen Kosten des zugrunde liegenden KI-Dienstes.
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Der jeweils maßgebliche Verbrauch wird innerhalb der Plattform angezeigt oder kann anhand der dort angegebenen Berechnungsgrundlagen ermittelt werden.
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Da der tatsächliche Ressourcenverbrauch einer KI-Anfrage teilweise erst nach deren Ausführung feststeht, kann der Credit-Kontostand technisch vorübergehend unter null fallen.
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Ist kein ausreichendes Credit-Guthaben mehr vorhanden, kann Makefunnel weitere KI-Anfragen bis zur nächsten Gutschrift oder zum Erwerb weiterer Credits sperren.
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Makefunnel kann die Berechnungsgrundlagen für zukünftige KI-Anfragen anpassen, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere:
- Änderung der Einkaufspreise eines eingesetzten KI-Anbieters,
- Wechsel oder technische Änderung eines KI-Modells,
- erhebliche Veränderung des Ressourcenverbrauchs,
- Einführung neuer KI-Funktionen.
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Änderungen müssen angemessen sein und dürfen den Kunden nicht unangemessen benachteiligen.
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Soweit eine Änderung den wirtschaftlichen Nutzwert bereits entgeltlich erworbener Credit-Pakete wesentlich reduziert, wird Makefunnel den Kunden rechtzeitig informieren und eine angemessene Übergangsregelung vorsehen.
14. KI-generierte Inhalte
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Makefunnel stellt Funktionen bereit, mit denen Inhalte mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt oder bearbeitet werden können.
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KI-generierte Inhalte können insbesondere:
- sachlich unrichtig,
- unvollständig,
- missverständlich,
- ungeeignet oder
- rechtlich problematisch
sein.
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Makefunnel übernimmt keine Gewähr dafür, dass KI-generierte Inhalte richtig, vollständig oder für einen bestimmten Zweck geeignet sind.
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Der Kunde ist verpflichtet, KI-generierte Inhalte vor ihrer Nutzung oder Veröffentlichung eigenverantwortlich zu prüfen.
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Dies gilt insbesondere für rechtliche, steuerliche, medizinische, finanzielle oder sonstige fachlich sensible Inhalte.
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Der Kunde ist dafür verantwortlich sicherzustellen, dass durch seine Eingaben und die Verwendung der erzeugten Ergebnisse keine Rechte Dritter oder gesetzlichen Vorschriften verletzt werden.
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Personenbezogene oder anderweitig geschützte Daten Dritter dürfen nur eingegeben werden, wenn der Kunde hierfür eine ausreichende Rechtsgrundlage besitzt.
15. Rechte an Kundeninhalten
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Sämtliche Rechte an den vom Kunden hochgeladenen oder erstellten Inhalten verbleiben beim Kunden bzw. beim jeweiligen Rechteinhaber.
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Der Kunde räumt Makefunnel für die Dauer des Vertrags die zur technischen Erbringung der vereinbarten Leistungen erforderlichen, nicht ausschließlichen Nutzungsrechte an diesen Inhalten ein.
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Dies umfasst insbesondere das Recht, Inhalte technisch zu:
- speichern,
- vervielfältigen,
- verarbeiten,
- konvertieren,
- übertragen,
- zwischenspeichern und
- über die vom Kunden bestimmten Websites oder Domains öffentlich bereitzustellen.
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Die Rechte werden ausschließlich insoweit eingeräumt, wie dies für die Bereitstellung und den Betrieb von Makefunnel erforderlich ist.
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Eine Nutzung von Kundeninhalten zu anderen eigenen Zwecken von Makefunnel erfolgt nur, soweit hierfür eine gesonderte Rechtsgrundlage oder Vereinbarung besteht.
16. Vorlagen und Makefunnel-Inhalte
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Soweit Makefunnel Vorlagen, Layouts, Softwarebestandteile, Designs, Texte, Grafiken oder andere eigene Inhalte bereitstellt, verbleiben sämtliche Rechte hieran bei Makefunnel oder den jeweiligen Lizenzgebern.
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Der Kunde erhält für die Dauer des Vertrags ein einfaches, nicht ausschließliches und nicht übertragbares Recht zur Nutzung dieser Bestandteile innerhalb der bestimmungsgemäßen Verwendung von Makefunnel.
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Eine isolierte Weiterveräußerung, Lizenzierung oder Verbreitung der von Makefunnel bereitgestellten Bestandteile außerhalb der Plattform ist ohne gesonderte Zustimmung nicht zulässig.
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Rechte an individuell vom Kunden erstellten Inhalten bleiben hiervon unberührt.
17. Verantwortung für veröffentlichte Inhalte
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Makefunnel stellt dem Kunden technische Werkzeuge zur Erstellung und Veröffentlichung eigener Inhalte zur Verfügung.
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Für die vom Kunden erstellten, hochgeladenen oder veröffentlichten Inhalte ist der Kunde verantwortlich.
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Der Kunde ist insbesondere verpflichtet sicherzustellen, dass seine Inhalte nicht gegen:
- Urheberrechte,
- Markenrechte,
- Persönlichkeitsrechte,
- Datenschutzrecht,
- Wettbewerbsrecht,
- Strafrecht,
- Jugendschutzrecht oder
- sonstige gesetzliche Vorschriften
verstoßen.
- Insbesondere untersagt sind Inhalte oder Nutzungen, die:
- rechtswidrig sind,
- Rechte Dritter verletzen,
- betrügerischen Zwecken dienen,
- Phishing fördern,
- Schadsoftware verbreiten,
- unerlaubte Spam-Nachrichten ermöglichen,
- andere Personen täuschen oder deren Identität missbrauchen oder
- die Sicherheit oder Funktionsfähigkeit von Makefunnel beeinträchtigen.
18. Impressum, Datenschutz und Tracking auf Kunden-Websites
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Der Kunde ist Betreiber der von ihm mit Makefunnel veröffentlichten Websites und Funnels.
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Der Kunde ist selbst dafür verantwortlich, die für seine Website erforderlichen rechtlichen Informationen bereitzustellen.
Hierzu können insbesondere gehören:
- Impressum,
- Datenschutzerklärung,
- Einwilligungsmanagement bzw. Cookie-Banner,
- Pflichtinformationen für angebotene Produkte oder Dienstleistungen.
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Der Kunde entscheidet darüber, welche Formulare, Trackingdienste, Pixel, externen Inhalte oder sonstigen Integrationen er auf seinen Seiten verwendet.
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Der Kunde ist dafür verantwortlich zu prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen deren Einsatz zulässig ist und ob hierfür insbesondere eine Einwilligung der Websitebesucher erforderlich ist.
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Makefunnel schuldet keine rechtliche Prüfung der durch den Kunden verwendeten Inhalte, Einstellungen oder Integrationen.
19. Verarbeitung von Leads und personenbezogenen Daten
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Soweit Makefunnel personenbezogene Daten von Websitebesuchern, Leads oder sonstigen Personen ausschließlich im Auftrag des Kunden verarbeitet, erfolgt dies auf Grundlage eines gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO.
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Der Kunde bleibt für die Rechtmäßigkeit der Erhebung und Verarbeitung dieser Daten verantwortlich.
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Dies gilt insbesondere für:
- Formulare,
- Kontaktdaten,
- Tracking,
- Marketingmaßnahmen,
- Übermittlung an Webhooks,
- Übermittlung an CRM- oder Automatisierungsdienste,
- sonstige vom Kunden konfigurierte Empfänger.
20. Eigene Integrationen und Schnittstellen des Kunden
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Makefunnel kann Schnittstellen bereitstellen, über die der Kunde externe Dienste mit Makefunnel verbinden kann.
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Die Auswahl und Konfiguration eines solchen externen Dienstes erfolgt durch den Kunden.
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Der Kunde trägt die Verantwortung für:
- die Berechtigung zur Nutzung des externen Dienstes,
- seine Zugangsdaten und API-Schlüssel,
- die übermittelten Daten,
- die Rechtmäßigkeit der Datenübermittlung,
- die Handlungen von durch ihn angebundenen Systemen.
- Makefunnel haftet nicht für Funktionsstörungen, Änderungen oder die Einstellung von Diensten Dritter, die außerhalb des Einflussbereichs von Makefunnel liegen.
21. Domains und DNS
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Der Kunde darf nur Domains mit Makefunnel verbinden, zu deren Nutzung und Verwaltung er berechtigt ist.
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Soweit der Kunde die Nameserver einer Domain auf von Makefunnel bereitgestellte Nameserver umstellt, kann Makefunnel die technische DNS-Verwaltung der Domain übernehmen.
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Vor einer solchen Umstellung ist der Kunde verpflichtet, bestehende DNS-Einstellungen zu prüfen und erforderliche Einträge, insbesondere für E-Mail-Dienste, vollständig zu sichern oder zu übertragen.
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Der Kunde ist dafür verantwortlich, erforderliche Maßnahmen bei seinem Domainanbieter vorzunehmen, insbesondere soweit bestehende DNS-Sicherheitsfunktionen einer Umstellung technisch entgegenstehen.
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Bei Beendigung der Nutzung von Makefunnel ist der Kunde dafür verantwortlich, seine Domain rechtzeitig auf andere Nameserver bzw. DNS-Systeme umzustellen.
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Die Domain selbst wird durch die Verbindung mit Makefunnel grundsätzlich nicht auf Makefunnel übertragen.
22. Zulässige Nutzung und Fair Use
Der Kunde darf Makefunnel nicht in einer Weise nutzen, die den normalen Betrieb der Plattform beeinträchtigt.
Unzulässig sind insbesondere:
- Angriffe auf die technische Infrastruktur,
- Umgehung von Zugriffsbeschränkungen,
- Umgehung tarifabhängiger Limits,
- automatisierte Massenzugriffe außerhalb ausdrücklich bereitgestellter Schnittstellen,
- missbräuchliche Nutzung von KI-, Versand- oder Formularfunktionen,
- Weiterverkauf oder Vermietung des Makefunnel-Zugangs ohne entsprechende Vereinbarung,
- Nutzung fremder Zugangsdaten,
- Versuche, technische Schutzmaßnahmen zu umgehen.
Für Schnittstellen können technische Rate-Limits gelten.
23. Verfügbarkeit
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Makefunnel bemüht sich um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Plattform.
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Eine Verfügbarkeit von 100 % wird nicht geschuldet.
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Sofern nicht ausdrücklich ein gesondertes Service-Level-Agreement abgeschlossen wurde, besteht kein Anspruch auf eine bestimmte prozentuale Mindestverfügbarkeit.
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Vorübergehende Einschränkungen können insbesondere entstehen durch:
- Wartungsarbeiten,
- Sicherheitsupdates,
- technische Störungen,
- Störungen von Telekommunikationsnetzen,
- Ausfälle externer Infrastruktur- oder Cloudanbieter,
- höhere Gewalt,
- Angriffe Dritter oder
- sonstige außerhalb des zumutbaren Einflussbereichs von Makefunnel liegende Ereignisse.
- Planbare Wartungsarbeiten wird Makefunnel nach Möglichkeit so durchführen, dass Beeinträchtigungen möglichst gering bleiben.
24. Weiterentwicklung der Plattform
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Makefunnel wird technisch und funktional fortlaufend weiterentwickelt.
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Makefunnel darf Funktionen verändern, ersetzen oder einstellen, wenn:
- hierfür technische oder sicherheitsbezogene Gründe bestehen,
- gesetzliche Anforderungen dies erforderlich machen,
- Abhängigkeiten von Drittanbietern verändert werden,
- eine Funktion durch eine gleichwertige oder verbesserte Funktion ersetzt wird oder
- die Änderung für den Kunden unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen zumutbar ist.
- Die wesentlichen Eigenschaften eines bereits bezahlten Tarifs dürfen während eines laufenden Abrechnungszeitraums nicht ohne sachlichen Grund so verändert werden, dass dessen bestimmungsgemäße Nutzung wesentlich beeinträchtigt wird.
25. Datensicherung
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Makefunnel erstellt im Rahmen seines technischen Betriebs regelmäßig Sicherungskopien.
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Diese Sicherungen dienen primär der Wiederherstellung des Gesamtsystems nach technischen Störungen.
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Ein Anspruch des Kunden auf Wiederherstellung eines bestimmten einzelnen Datenbestands oder einer bestimmten historischen Version besteht nicht, soweit eine solche Wiederherstellungsfunktion nicht ausdrücklich als Leistung angeboten wird.
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Der Kunde ist verpflichtet, Daten, deren Verlust für ihn erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen haben könnte, zusätzlich in angemessenen Abständen selbst zu sichern oder zu exportieren, soweit entsprechende Exportmöglichkeiten bereitgestellt werden.
26. Support
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Makefunnel stellt Support über die jeweils angebotenen Supportkanäle, insbesondere das Ticketsystem innerhalb der Anwendung, bereit.
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Makefunnel bearbeitet Supportanfragen im Rahmen der verfügbaren Kapazitäten schnellstmöglich.
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Bestimmte Reaktions- oder Lösungszeiten werden nur geschuldet, wenn diese ausdrücklich vereinbart wurden.
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Soweit dies zur Bearbeitung einer Supportanfrage erforderlich ist, darf autorisiertes Personal von Makefunnel auf das betreffende Kundenkonto bzw. die betroffenen Inhalte zugreifen.
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Ein solcher Zugriff erfolgt ausschließlich zur Fehleranalyse, Unterstützung des Kunden, Sicherstellung des Betriebs oder Erfüllung gesetzlicher Verpflichtungen und nur im erforderlichen Umfang.
27. Zahlungsverzug
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Kann eine fällige Zahlung nicht eingezogen werden, kann Makefunnel bzw. der eingesetzte Zahlungsdienstleister weitere Zahlungsversuche durchführen und den Kunden zur Zahlung auffordern.
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Während eines vorübergehenden Zahlungsverzugs kann der kostenpflichtige Tarif zunächst weiterbestehen.
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Bleibt eine fällige Zahlung trotz angemessener Zahlungsaufforderung aus, kann Makefunnel:
- kostenpflichtige Funktionen beschränken,
- den Tarif zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums beenden,
- das Kundenkonto auf einen kostenlosen Tarif zurückstufen oder
- bei erheblichem oder wiederholtem Zahlungsverzug den Vertrag außerordentlich kündigen.
- Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
28. Sperrung von Konten und Inhalten
- Makefunnel kann einzelne Inhalte, Funktionen, Websites oder Benutzerkonten vorübergehend beschränken oder sperren, wenn konkrete Anhaltspunkte dafür bestehen, dass:
- diese AGB erheblich verletzt werden,
- rechtswidrige Inhalte veröffentlicht werden,
- Rechte Dritter verletzt werden,
- die Sicherheit oder Stabilität der Plattform gefährdet wird,
- die Plattform missbräuchlich verwendet wird,
- ein erheblicher Zahlungsverzug besteht oder
- Makefunnel gesetzlich oder behördlich hierzu verpflichtet ist.
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Die Maßnahme muss unter Berücksichtigung der konkreten Umstände angemessen sein.
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Soweit möglich und zumutbar, wird Makefunnel dem Kunden vor einer Sperrung Gelegenheit zur Abhilfe geben.
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Eine sofortige Sperrung bleibt zulässig, wenn dies aufgrund der Schwere des Verstoßes, einer Sicherheitsgefahr, einer gesetzlichen Verpflichtung oder zum Schutz Dritter erforderlich ist.
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Soweit gesetzlich erforderlich, informiert Makefunnel den Kunden über die wesentlichen Gründe der Maßnahme.
29. Hinweise auf rechtswidrige Inhalte
Personen und Unternehmen können Makefunnel auf mutmaßlich rechtswidrige Inhalte hinweisen, die über die technische Infrastruktur von Makefunnel öffentlich bereitgestellt werden.
Hierfür steht folgende elektronische Kontaktmöglichkeit zur Verfügung:
[z. B. [email protected] / Meldesystem-Link]
Eine Meldung sollte insbesondere enthalten:
- die genaue URL bzw. Fundstelle des beanstandeten Inhalts,
- eine Erläuterung, weshalb der Inhalt als rechtswidrig angesehen wird,
- gegebenenfalls geeignete Nachweise,
- Kontaktdaten des Hinweisgebers, soweit erforderlich.
Makefunnel prüft hinreichend konkrete Meldungen entsprechend den gesetzlichen Anforderungen und kann insbesondere rechtswidrige Inhalte entfernen oder den Zugang hierzu beschränken.
30. Freistellung
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Verletzt der Kunde schuldhaft Rechte Dritter oder gesetzliche Vorschriften durch von ihm bereitgestellte Inhalte oder eine von ihm veranlasste Nutzung von Makefunnel, stellt er Makefunnel von hieraus resultierenden berechtigten Ansprüchen Dritter frei.
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Die Freistellung umfasst auch angemessene Kosten der notwendigen Rechtsverteidigung.
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Voraussetzung ist, dass Makefunnel den Kunden über geltend gemachte Ansprüche informiert und ihm, soweit möglich, Gelegenheit zur Mitwirkung an der Verteidigung gibt.
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Die Freistellung gilt nicht, soweit Makefunnel den betreffenden Verstoß selbst zu vertreten hat.
31. Ordentliche Kündigung
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Kostenpflichtige Abonnements können bis zum Ende des jeweiligen monatlichen Abrechnungszeitraums beendet werden.
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Die Kündigung erfolgt über die hierfür im Benutzerkonto bereitgestellte Funktion bzw. durch Wechsel in den kostenlosen Tarif.
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Bis zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums bleibt der kostenpflichtige Tarif grundsätzlich nutzbar.
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Danach gelten die Leistungsgrenzen des kostenlosen Tarifs.
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Soweit der Kunde seine Inhalte nicht vollständig löschen und sein Konto nicht beenden möchte, kann sein Kundenkonto nach Ende des kostenpflichtigen Abonnements im kostenlosen Tarif fortbestehen.
32. Außerordentliche Kündigung
Das Recht beider Parteien zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
Ein wichtiger Grund für Makefunnel kann insbesondere vorliegen, wenn der Kunde:
- die Plattform schwerwiegend oder wiederholt missbräuchlich nutzt,
- trotz vorheriger Aufforderung erhebliche Vertragsverletzungen nicht abstellt,
- rechtswidrige Inhalte verbreitet,
- die technische Sicherheit erheblich gefährdet,
- mit wesentlichen Zahlungen trotz Mahnung in Verzug bleibt.
Soweit der Kündigungsgrund behoben werden kann, gelten die gesetzlichen Anforderungen an eine vorherige Abhilfefrist oder Abmahnung.
33. Beendigung des Kundenkontos
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Die Kündigung eines kostenpflichtigen Abonnements ist nicht automatisch mit der vollständigen Löschung des Kundenkontos verbunden.
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Der Kunde kann die vollständige Beendigung seines Kundenkontos nach Maßgabe der hierfür bereitgestellten Funktion oder durch eine entsprechende Anfrage verlangen.
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Vor endgültiger Löschung hat der Kunde selbst sicherzustellen, dass:
- benötigte Daten exportiert wurden,
- externe Domains ordnungsgemäß getrennt wurden,
- erforderliche DNS-Einstellungen übernommen wurden,
- sonstige benötigte Inhalte gesichert wurden.
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Nach vollständiger Vertragsbeendigung kann Makefunnel die produktiv gespeicherten Kundendaten nach einer angemessenen Übergangsfrist löschen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
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Daten können bis zum Ablauf technischer Sicherungszyklen noch in Sicherungskopien enthalten sein. Diese werden während dieses Zeitraums nicht für operative Zwecke genutzt.
34. Datenexport
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Der Kunde ist dafür verantwortlich, vor vollständiger Vertragsbeendigung die von ihm benötigten Daten über die von Makefunnel bereitgestellten Exportmöglichkeiten zu sichern.
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Umfang und Format der Exportmöglichkeiten richten sich nach den jeweils angebotenen Funktionen der Plattform.
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Makefunnel ist nicht verpflichtet, Daten in einem Format bereitzustellen, das technisch nicht unterstützt wird, sofern dies nicht gesetzlich oder gesondert vertraglich geschuldet ist.
35. Haftung
- Makefunnel haftet unbeschränkt:
- bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit,
- für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
- nach zwingenden gesetzlichen Haftungsvorschriften,
- bei ausdrücklich übernommenen Garantien nach Maßgabe der jeweiligen Garantie.
- Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet Makefunnel nur für den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden.
Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
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Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.
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Soweit die Haftung von Makefunnel beschränkt oder ausgeschlossen ist, gilt dies entsprechend für Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen von Makefunnel.
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Der Kunde bleibt für die von ihm veröffentlichten Inhalte, rechtlichen Informationen, Marketingmaßnahmen, Tracking-Einstellungen und externen Integrationen verantwortlich.
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Makefunnel haftet insbesondere nicht allein deshalb für Schäden oder wirtschaftliche Nachteile, weil:
- ein Funnel nicht die vom Kunden erwarteten Ergebnisse erzielt,
- erwartete Leads oder Umsätze ausbleiben,
- KI-generierte Inhalte fachlich oder inhaltlich fehlerhaft sind,
- ein vom Kunden eingebundener Drittanbieter ausfällt,
- vom Kunden vorgenommene DNS- oder Domain-Einstellungen fehlerhaft sind.
Zwingende Haftungsansprüche nach den vorstehenden Absätzen bleiben unberührt.
36. Datenverlust
Soweit ein Datenverlust auf einer leicht fahrlässigen Pflichtverletzung von Makefunnel beruht und der Kunde seiner Verpflichtung zu einer angemessenen eigenen Datensicherung nicht nachgekommen ist, ist die Haftung der Höhe nach auf den Schaden begrenzt, der auch bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Datensicherung durch den Kunden entstanden wäre.
Die übrigen Haftungsregelungen dieser AGB bleiben unberührt.
37. Höhere Gewalt
Keine Partei haftet für Verzögerungen oder Leistungsausfälle, soweit diese auf Ereignissen beruhen, die außerhalb ihres zumutbaren Einflussbereichs liegen und auch bei angemessener Vorsorge nicht verhindert werden konnten.
Hierzu können insbesondere zählen:
- Naturereignisse,
- Krieg oder vergleichbare Ereignisse,
- behördliche Maßnahmen,
- großflächige Strom- oder Telekommunikationsausfälle,
- erhebliche Störungen zentraler Internetinfrastruktur,
- nicht vorhersehbare großflächige Cyberangriffe.
Gesetzliche Rechte der Parteien bleiben unberührt.
38. Änderungen dieser AGB
- Makefunnel kann diese AGB mit Wirkung für die Zukunft ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht.
Dies kann insbesondere der Fall sein aufgrund:
- gesetzlicher Änderungen,
- neuer Rechtsprechung,
- Änderungen der Plattform,
- Einführung neuer Leistungen,
- Änderungen technischer Abläufe.
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Wesentliche Änderungen werden dem Kunden vor ihrem Wirksamwerden in geeigneter Form mitgeteilt.
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Soweit eine Änderung die vertraglichen Rechte oder Pflichten des Kunden nicht nur unerheblich betrifft, kann Makefunnel die weitere Nutzung von einer ausdrücklichen Zustimmung zur neuen Fassung abhängig machen.
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Änderungen gelten nicht rückwirkend.
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Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
39. Abtretung und Übertragung
Der Kunde darf Rechte und Pflichten aus dem Vertragsverhältnis nur mit vorheriger Zustimmung von Makefunnel auf Dritte übertragen, soweit nicht § 354a HGB oder andere zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen.
Die Zustimmung darf nicht unbillig verweigert werden.
40. Aufrechnung und Zurückbehaltung
Der Kunde kann gegenüber Forderungen von Makefunnel nur mit unbestrittenen, rechtskräftig festgestellten oder entscheidungsreifen Gegenforderungen aufrechnen.
Gesetzliche Zurückbehaltungsrechte bleiben unberührt.
41. Anwendbares Recht
Für das Vertragsverhältnis gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
42. Gerichtsstand
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis der Sitz von Makefunnel.
Makefunnel bleibt berechtigt, den Kunden auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.
43. Schlussbestimmungen
Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.
An die Stelle unwirksamer Bestimmungen treten die gesetzlichen Vorschriften.
Nebenabreden sowie individuelle Vereinbarungen zwischen Makefunnel und dem Kunden gehen diesen AGB im jeweiligen Einzelfall vor.